Magstadt

Im getrockneten Keller hat die Familie Scheel das häusliche Büro eingerichtet. Hier lässt es sich auch an heißen Sommertagen konzentriert arbeiten. Der Hausherr hat den Heizöl-Verbrauch sorgfältig dokumentiert. Die Tabelle bestätigt den deutlichen Sparerfolg nach Installation seit dem Beginn der Mauertrocknung nach dem Drymatec-Verfahren.

32,6 % weniger Heizöl und trockenes Keller-Büro

Das große Gartengrundstück saugt wie ein Schwamm Regenwasser auf. Durch Kapillarwirkung gelangte die Feuchte über die Kellerwände bis in den Wohnbereich. Entsprechend schlecht war das Raumklima. Seit 2012 stoppt eine elektro-physikalische Mauertrocknungsanlage die Kapillarwirkung – und die Feuchte bleibt draußen. Diese bewährte Technik ersparte das aufwändige Freilegen der Kelleraußenwände und hält auch den Kellerboden trocken.

Muffliger Kellergeruch trübte schon in der Diele eines 1953 errichteten Einfamilienhauses in Magstadt bei Stuttgart die Freude über die herrliche Lage mit großem Garten. Jetzt fühlt sich die Familie Scheel rundum wohl, kann den Keller deutlich besser nutzen und spart viel Heizkosten, weil die getrockneten Wände eine bessere Isolierwirkung haben.

Bereits 14 Tage nach dem Einbau der Trocknungsanlage hatte sich die Mauerfeuchte nachweislich um 45 Prozent reduziert – mit erfreulichen Nebenwirkungen für die Familienkasse, wie die Heizöl-Verbrauchstabelle dokumentiert.

Die Logik des Energiesparens erklärt der Sportwissenschaftler Stephan Scheel ganz leicht verständlich: „Weil die Feuchte nicht mehr aufsteigt, sind auch die Wände im Wohnbereich trocken. Folglich haben sie auch ohne zusätzliche Außendämmung eine bessere Isolierwirkung. Deshalb entweicht weniger Wärme nach draußen und wir sparen kräftig Heizöl.“
Die Investition die in elektro-physikalische Mauertrocknungsanlage war deshalb „die beste Entscheidung, die wir treffen konnten, auch was das Preis-Leistungs-Verhältnis betrifft“.